10-Tage-Vorhersage für Deutschland

von Mittwoch, 04.02.2026 bis Mittwoch, 11.02.2026
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Sonntag, 01.02.2026, 12:57 Uhr


Zum Donnerstag im Osten und Nordosten teils kräftige Schneefälle. Freitag und Samstag neue Niederschläge aus Südwesten, im Übergangsbereich zu
Kaltluft gebietsweise Glatteisregen oder Schnee. Nach dem Wochenende Grenzwetterlage - Süden mild, Norden kalt. Gebietsweise weitere Schneefälle und
Glatteis.


Vorhersage für Deutschland bis Sonntag, 08.02.2026,

Am Mittwoch im äußersten Norden anfänglich noch Schneefall oder gefrierender Sprühregen, nordwärts abziehend. Von Süden bis zur Mitte
vorankommend sonnige Auflockerungen. Gegen Abend aus Südosten Regen und Schnee. Zum Abend erneute Wolkenverdichtung von Südosten her, aber noch
meist trocken. In der Nordosthälfte vielfach Dauerfrost zwischen -6 und 0 Grad, in der Südwesthälfte 1 bis 8 Grad, am Niederrhein bis 10 Grad.
Schwacher bis mäßiger, an den Küsten stark böiger Ostwind, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Donnerstag im Südosten und Osten aufkommende, länger andauernde und teils kräftige Schneefälle, an der Grenze zu Polen
vorübergehend auch gefrierender Regen möglich. In den übrigen Regionen meist trocken mit Auflockerungen. Tiefsttemperaturen im Westen und
Südwesten +2 bis -2 Grad, sonst -2 bis -8 Grad.
Am Donnerstag vom Osten bis in den Nordosten vorankommende Schneefälle, teils kräftig. Im Rest des Landes zunächst trocken, gebietsweise sonnige
Abschnitte. Zum Abend von Südwesten aufkommende Regenfälle. In der Nordosthälfte -4 bis 0 Grad, in der Südwesthälfte 0 bis 8 Grad. An den Küsten
lebhafter Ostwind mit starken, exponiert auch stürmischen Böen.
In der Nacht auf Freitag vom Südwesten in den Westen und teils bis zur Mitte ausgreifende Regenfälle. Vor allem in den westlichen Mittelgebirgen
sowie vom Emsland bis nach Franken im Übergangsbereich Gefahr von gefrierendem Regen, weiter nordöstlich, etwa in Nordhessen, auch etwas Schnee. Im
Rest des Landes viele Wolken, aber auch vorübergehend Auflockerungen. Vom Nieder- bis zum Oberrhein oft frostfrei, sonst 0 bis -7 Grad.
Am Freitag nur vorübergehend regionale Auflockerungen. Meist stark bewölkt bis bedeckt und vornehmlich in der Südwesthälfte zeitweise etwas Regen,
im Übergangsbereich zur Kaltluft auch gefrierender Regen oder Schneefall. Im Norden und Nordosten leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 8 Grad, am
Oberrhein bis 10 Grad. Im Südwesten lebhafter Süd- bis Südostwind, an der See zeitweise stark böiger Ostwind.
In der Nacht auf Samstag von Westen und Südwesten neue Niederschläge, bis zum Morgen bis in die mittleren Landesteile und in den Nordwesten
vorankommend. Im Übergangsbereich von der Mitte bis in den Nordwesten gebietsweise starke Glatteisbildung durch gefrierenden Regen, weiter nach
Norden auch Schnee. Im Süden, Südwesten sowie im Westen in den Niederungen meist frostfrei, sonst 0 bis -5 Grad. An der Nordsee stürmischer
Ostwind.
Am Wochenende überwiegend bewölkt, gebietsweise etwas Niederschlag, nach Südwesten hin auch sonnige Phasen. Vor allem von der Mitte bis in den
Norden weitere Niederschläge, im Übergangsbereich zur Kaltluft im Nordosten teils als gefrierender Regen, teils als Schnee. Dauerfrost nur noch im
Nordosten, sonst 1 bis 10 Grad mit den höchsten Werten am Oberrhein. Nachts in den west- und südwestdeutschen Niederungen frostfrei, sonst 0 bis -5
Grad.



Trendprognose für Deutschland,
von Montag, 09.02.2026 bis Mittwoch, 11.02.2026,


Sehr unsicher. Grundlegend Möglichkeit einer Grenzwetterlage mit wiederholten Niederschlägen, auf der warmen Seite im Süden als Regen, im
Grenzbereich als gefrierender Regen und auf der kalten Seite als Schnee. Im Nordosten und äußersten Norden tendenziell trocken. Im Norden und
Nordosten vornehmlich Dauerfrost und nachts teils mäßige Fröste. Im Südwesten, in den Flussniederungen auch nachts meist frostfrei.


Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Marcus Beyer